CC in den Medien

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Links zu Berichterstattung über CC
CC in den Medien Totgesagte leben lang
Rechtsanwalt Thomas Höhne schreibt im trend Magazin 03/05 über Creative Commons: Er bezeichnet dies als den "Beginn der Transformation des gesamten Urheberrechts in das Informationszeitalter". -RAS
CC in den Medien heise online: Science-Commons-Lizenz startet
Zu ihrem zweiten Geburtstag macht sich die Creative-Commons-Gemeinde selbst ein Geschenk und startet offiziell ihr drittes Projekt: die Science Commons.
CC in den Medien Creative Commons Österreich erfolgreich gestartet
Creative Commons, das internationale Open Content Lizenzierungssystem, steht jetzt auch in Österreich zur Verfügung. Im Rahmen der Ars Electronica 2004 wurden die österreichischen Lizenzen offiziell präsentiert. Creative Commmons International wurde mit der Goldenen Nica in der Kategorie Net Vison ausgezeichnet. Bericht im OCG Journal 4/2004
CC in den Medien Von Commons und Communities
Netzgemeinden, digitales Gemeingut und die Wechselwirkung mit Politik und herkömmlichen Medien | Lawrence Lessig und Joichi Ito im Gespräch; Ö1, Futurezone, 2004-12-09
CC in den Medien FM4: Interview mit Georg Pleger
Astrid Schwarz interviewt Georg Pleger zu Creative Commons, gesendet am 6.9.2004 auf FM4, verfügbar unter der Lizenz "Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen", mp3, 2.9 MB
CC in den Medien Weltlizenz aus Tirol und Vorarlberg
Ö1, Futurezone, 2004-09-07: Österreichische Version von "Creative Commons" heute gestartet | Rechtssicherheit für freien Austausch von elektronischem Bildungsmaterial | Lizenzen für freie Software als Vorbild | Vorarlberg und Tirol als Vorreiter
CC in den Medien futurezone 2004-06-20
Freie Netze für freies Wissen Wem gehört das Wissen im digitalen Zeitalter | Wie lässt sich der freie Zugang zum Wissen garantieren | Jimmy Wales von Wikipedia und Lawrence Lessig von Creative Commons
CC in den Medien Matrix 2004-06-20
Wem gehört das Wissen? Freier oder beschränkter Wissenszugang? Lawrence Lessig über die Bedrohung des freien Wissens
CC in den Medien Creative Commons und die Remix-Kultur   ORF - Ö1, 2006-09-24 10:30:00 - 2006-09-24 11:00:00
Mit dem Slogan „We are not evil“ startete John Buckman 2003 sein Netlabel Magnatune. Inspiriert hat ihn die Open-Source-Bewegung, deren Prinzipien er auf die Musikwirtschaft übertragen will. Je freier die kulturellen Artefakte im Netz zirkulieren, desto mehr Aufmerksamkeit wird generiert, die sich dann mit neuen Businessmodellen wiederum zu Geld machen lässt. Was passiert, wenn traditionelle Spielregeln, wie etwa das Copyright im digitalen Raum nicht mehr greifen? Mit digitalen Tools, wie Wikis, Weblogs oder Podcasts haben immer mehr Menschen die Möglichkeit selbst Medien zu kreieren und zu veröffentlichen. Eine neue rechtliche Grundlage zum freien Fluss der multimedialen Bits bietet das Lizenzierungsmodell „Creative Commons“. Rund um diese Lizenz für kreative Werke entstehen neue Geschäftsmodelle, neue Formen der Zusammenarbeit und eine neue Massenkultur der kreativen Produktion. Matrix berichtet über die Wegbereiter einer Post-Copyright Welt, am Sonntag den 24.9.06 um 22:30 im Programm Österreich 1.
CC in den Medien Beitrag in der OE1 - Kolumne Netzkultur
Die Balance zwischen den Interessen der Musikindustrie und den Interessen der Kreativen, der Verleger und den Mediennutzern ist aus dem Lot geraten. Ein Beitrag von Roland Alton-Scheidl auf dem OE1 Portal.
CC in den Medien Weitere Verwertungsgesellschaft lässt CC zu
Nun gibt es mit der KODA in Dänemark in Europa (neben der BUMA in den Niederlanden) die zweite Verwertungsgesellschaft, die eine Verwertung auch unter CC gestattet.
CC in den Medien Creative Commons 3.0
Die ORF futureZone berichtet über Creative Commons 3.0, ein US Höchstgerichtsurteil und die Vorteile von Registered Commons.
CC in den Medien 61 Prozent der jungen User sind Online-Piraten
Um die Leute aus der Illegalität zu holen, zeichnen sich drei Lösungswege ab: Mehr Creative Commons lizensierte Musik, All-in-one Portale (die zunehmend mit Mobiltelefonprovidern angeboten werden) und die Kulturflatrate. Roland Alton-Scheidl wurde dazu interviewt.